Wings of Rainbow e.V.
  Wings of Rainbow e.V. 

Richtlinien für HeilerInnen

  • Löse jegliche Situationen Deines Lebens durch die allmächtige Kraft göttlicher Liebe     
  • Bitte Gott um Hilfe, wann immer Du Hilfe benötigst
  • Öffne Dich täglich für alle Liebe und den göttlichen Segen
  • Diene Gott, indem Du all seinen Kindern in der ganzen Schöpfung hilfst
  • Teile Deinen Besitz mit all denen, die nichts oder wenig haben
  • Mache andere Menschen glücklich und Du wirst glücklich sein
  • Liebe die am meisten, die Dir das Leben am schwierigsten zu machen „scheinen“
  • Lerne zu lieben und zu heilen, wie ein heiliges Kind Gottes
  • Hilf anderen ihren Weg zu Gott zu finden, denn in Gott sind wir alle eine Familie
  • Lerne allen spirituellen Lektionen, die das Leben Dir bietet
  • Sei ein Gast auf Erden – einem Engel gleich – hinterlasse Spuren der Liebe
  • Liebe möge aus Deinen Händen fließen, wenn Du arbeitest oder jemanden berührst

 

Ethische Regeln

 

Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst

Sorge zuerst für Dein Wohlergehen: Zentrieren, Ruhe, Meditation, Gebet, Yoga, Ernährung etc.

 

Wir arbeiten nicht für persönlichen Ruhm oder Gewinn

Gott heilt und Du bist der Kanal, durch den der heilige Geist wirkt. Wir präsentieren uns nicht als „Wunderheiler“. Wir vermeiden jede Art von Konkurrenz untereinander. Eine Aufwandsentschädigung oder Spende für unseren Zeit-aufwand ist durchaus angemessen.

 

Stillschweigen

Als Heiler bewahren wir unbedingtes Stillschweigen über alle Informationen, die wir von Klienten erhalten. Ohne seine ausdrückliche Erlaubnis geben wir diese Informationen nicht an Dritte weiter. Dies gilt im Besonderen für alle Vorkommnisse in der Heilergruppe. Eine Schweigepflicht besteht nur für Ärzte. Die Tätigkeit erfordert ein hohes Maß an Vertrauenswürdigkeit.

 

Umgang mit Ärzten und/oder Therapeuten

Wir halten niemanden davon ab, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen oder Medikamente abzusetzen. Wir stellen keine Diagnosen. Wir bemühen uns, mit Ärzten zusammen-zuarbeiten, zum Wohl des Klienten.

 

Ziel der Arbeit ist es, die Selbstheilungskräfte anzuregen

Wir begleiten und beraten den Klienten bei seinem Bemühen, Kontakt mit den eigenen Gefühlen und der eigenen Religio (Mitte) wieder zu erlangen; eine Balance herzustellen zwischen Körper, Geist und Seele und in diesem Sinne als Genesungshelfer zu fungieren.

 

Grundlagen der Arbeit

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Jede Form der Manipulation ist tabu. Wir nehmen niemals dem Klienten Entscheidungen ab, sondern fördern seine Selbst-wahrnehmung. (Carl Rogers: u.a. Echtheit oder Kongruenz, einfühlendes Verstehen, Achten-Wärme-Sorgen)

 

Supervision

Der Heiler ist angehalten, eine Form der Supervision (Selbstreflexion) in der Gruppe oder als Einzelarbeit durchzuführen (=Psychohygiene, Psychotherapie, Selbst-erfahrung).

 

Verantwortung gegenüber dem Klienten

Heiler übernehmen die volle Verantwortung für alles, was sie wahrnehmen und die Form, in der sie dem Klienten eine Mitteilung machen. DU-Botschaften sind nicht erwünscht (z.B. Du hast Krebs, das habe ich genau gespürt oder Du musst noch mal wiederkommen, sonst geht das Dunkle in Deiner Aura nicht weg etc.).

 

Einstellung des Heilers

Wir arbeiten immer auf das positive Potential des Klienten hin, d.h. wir versuchen, den Menschen so zu sehen, wie Gott ihn sieht. Die Liebe ist das höchste Gesetz.

 

Heilungsversprechen

Dem Klienten werden keine Versprechen gemacht, keine Garantien gegeben. Nur Gott weiß, wie er heilen muss. Der Heiler ist authentisch und bemüht, die Wahrheit (auch über sich selbst) zu vermitteln.

 

Die Geistige Welt

Höflichkeit und Respekt der geistigen Welt gegenüber haben auch damit zu tun, Termine einzuhalten und Verantwortung zu übernehmen für das eigene, spirituelle Leben und sich in den Grundlagen eines spirituellen Lebens zu üben. Diese sind zum Beispiel:

 

  • wahrhaftig zu sein, in Gedanken, Wort und Tat

  • Gedanken, Worte und Taten in Einklang zu bringen

  • Verletzungen zu vermeiden

  • sich im Miteinander auf dem Weg behilflich zu sein

  • sich im inneren und äußeren Frieden zu üben

  • seine Wünsche zu hinterfragen und einzuschränken

  • für die Gesamtheit zu handeln

  • sich als Teil einer übergeordneten Ganzheit zu empfinden

  • selbstlose Liebe für die ganze Natur und alle Menschen zu entwickeln

  • sein Ego, Stolz und Vorurteile zu überwinden

 

(Quelle: Tich Nath Than, Buddhistischer Mönch)

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